14. Juni

Wir starten mit vollen Tanks gegen 13 Uhr in Schaffhausen und erreichen Cadolzburg über Ulm und Würzburg am frühen Abend. Hier werden wir auf dem Stellplatz freundlich begrüsst.

Hier hat es Platz für ca 8 - 10 Wohnmobile.

Tagesleistung 340 km

Der Stellplatz N49°27`41" O 10° 51`08"

2.Tag / 15.Juni

Einen kleinen Rundgang durch das mittelalterliche Cadolzburg muss einfach noch sein bevor wir wieder die Räder rollen lassen.

Dessau , der Stellplatz im dortigen Yachthafen an der Elbe ist unser nächster Platz zum übernachten.

Zuvor noch Diesel und GPL getankt bevor wir es uns bei dem herrlichen Wetter gemütlich machen.

Für Dessau haben wir uns das besichtigen der Bauhausarchitektur von Walter Gropius vorgenommen. Faszinierend die Klarheit  der Avantgardistischenen Architektur und angewandten Kunst.

Tag 3 / 16. Juni

 Ein ausgedehnter Fussmarsch mit einem Besuch vom Gropius Haus ist nach dem Frühstück ein absolutes Muss bevor das Wohnmobil in Richtung Rügen bewegt wird.

Der Stellplatz in  Warnemünde muss als Platz für die Nacht genügen.  14.- Euro sind zu löhnen.

Hier liegt  die Norwegian Star im Hafen. Beachtliche Ausmasse und Platz für 2350 Passagiere welche durch 1032 Besatzungsmitglieder über die Meere geschippert werden    

 

Sandkunst

Tag 4 / 16. Juni

 Wir verschieben unser Hotel nach Putbus in den Hafen. 166 km waren da zu fahren und so blieb nochmals Zeit für eine Shopingtour durch Warnemünde. So blieben kurz mal 200 Euro hier.  (Geld ist ja nicht weg, es hats nur jemand anders )

Putbus Hafen

Tag 5 /18. Juni

Putbus haben wir gewählt , weil  von hier aus der rasend Roland quer durch die Insel dampft und die 36 Euro für dessen Benutzung waren gut angelegt,  obwohl wir am Abend wie Kohlensäcke rochen.

Bahnhof Putbus

Mit Volldampf über Land

auf dem Räucherwagen

hier rast der Zug mit 30 km/h

Tag 6 und 7

Nicht zu empfehlen ist der überteuerte Stellplatz Knaus Caravanparkin der nähe vom Königstuhl, der ist  aber fussgängig vom Parkplatz  erreichbar  30 .- Euro für die Nacht sind schon  auch für Rügen etwas heftig und so verlegen wir unser Wohnmobil für die folgende Nacht nach Danske auf den dortigen Caravancamp Ostseeblick

Welch schönes Haus

 Ob davon wohl einer der Stuhl vom König ist

nicht ganz ungefährlich , direkt unterm Königsstuhl

Tag 8 / 21.Juni

 Auf gehts in Richtung Womo-oase in Prora.

Hier werden wir am Empfang sehr freundlich begrüsst und wir können uns auf dem ehemaligen Gelände der NVA einen freien Platz aussuchen. In der Stellplatzgebühr sind zwei Tickets für den Bus nach Binz enthalten.

Wir wandern erst mal entlang  der KDF bauten die 5 km bis in die Baderstadt Binz.

Am ehemaligen Hitlerbau wird kräftig gebaut und saniert. Muss wohl besonders Freude machen hier zu investieren im Wissen darum wieviel Blut daran klebt......

Vom grössten "Feldherr" inizierter Blut behafteter Grössenwahn

da gefallen mir dies Häuser viel besser

9. Tag / 22. Juni

 Heute ist es etwas regnerisch und so spazieren wir gemütlich nach Binz.

Auf Rügen wohl das grösste Seebad und schön anzuschauen ist die prächtige Bäderarchitektur allemal.

Heute fand auch noch eine Ausfahrt von schön restaurierten Oldtimer-fahrzeugen statt

Passend zum Wetter

mobiles Reisen

Schön vorgetragene Tanzdarbietungen

berühmte Seebrücke mit der Skyline von Binz

10.Tag / 23. Juni

Heute  ist die Ueberfahrt nach Trelleborg angesagt. Das Schiff der Stena - Line ist für 13 Uhr ab dem Fährhafen Sassnitz gebucht und hat uns mit 7m Womo / 2 Personen  nur 88.- Euros gekostet.

Zuerst sehen wir die weissen Kreidefelsen mit dem berühmten Königsstuhl vom Schiff aus bevor wir über die Ostsee in 4 stündiger Fahrt Trelleborg erreichen und sogleich zu unserem ausgewählten Stellplatz Smygehuk fahren. (12Euro, keinerlei Einrichtung für V+E)

Hafeneinfahrt Trelleborg

unsere erste Nacht in Schweden

Unsere weiteren Tage in Schweden

Wir lassen uns nun gemütlich entlang der Ostküste treiben und übernachten meistens frei, so wie hier im Hafen von Järnavik (N 56°10`54"  / O 15° 04`25"

Järhavik Hafen mit Womowäsche

Brücke nach Oeland

Kurz vor der 6 km langen Brücke nach Oeland finden wir noch einen Stellplatz mit tadeloser V+E möglichkeit. Zum übernachten ist es hier noch zu früh und wohl auch etwas zu laut und so entschliessen wir uns die Fahrt fortzusetzen bis zum Leuchtturm am nördlichsten Punkt der Insel.

Auffallend sauber und ausserordentlich schöne Strassen lassen eine stressfreie Reise zu.  

Hier der Platz mit der V+E vor der Brücke nach Oeland

Freier Platz zu übernachten vor dem Leuchtturm